Die Forschungsarbeiten der IGW Fricke & Turk GmbH behandelten in den 90er Jahren wesentliche
Fragestellungen der Bioabfallkompostierung und der mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung,
wie z. B. den Dioxinabbau beim Kompostierungsprozess oder verschiedene Stabilitätskriterien von
Ablagerungsgut. Die IGW war jedoch auch beteiligt an einem Pilotversuch zu Einsatz, Erfassung und
Verwertung Biologisch abbaubarer Werkstoffe (BAW), einer Produktinnovation, die weltweit immer mehr
Beachtung findet.
In jüngster Zeit konzentrieren sich die Forschungsarbeiten auf den Bereich nachwachsender Rohstoffe
und spezifische Behandlungsmethoden biogener Reststoffe, um deren stoffliches und energetisches Potenzial
besser nutzen zu können.
Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte werden je nach Fragestellung gemeinsam mit unterschiedlichen
Bundes- und Länderministerien sowie nachgelagerten Institutionen (z. B. FNR e.V.), privaten Firmen oder
auch öffentlichen Körperschaften durchgeführt.