Die IGW Fricke & Turk GmbH
- plant den Neubau von Vergärungsanlagen, den Umbau, die Erweiterung sowie die
Nachrüstung bestehender Anlagen:
- Konzeptstudien - Standortgutachten - Kostenstudien -
Planung (komplettes Engeneering) - Bauüberwachung - Inbetriebnahme -
Projektsteuerung,
- optimiert bestehende Anlagen in allen Fragen der
Technik, Produktqualität und Effizienz der Inputmaterialien,
- ermittelt die Effizienz der Getrenntsammlung,
- ist Gutachter in strittigen Verfahren,
- betreibt praxisorientierte Forschung (z. B. Trockenvergärung).
Die Vergärung organischer Materialien ist seit vielen Jahren Gegenstand der Planungsleistungen der IGW.
Wurden in den 80er und 90er Jahren vorwiegend Anlagen zur Vergärung organischer Reststoffe wie Bioabfälle,
Industrieabfälle und landwirtschaftliche Reststoffe gebaut, nimmt in den letzten Jahren die Nachfrage nach
Anlagen zu, in denen nachwachsende Rohstoffe (Energiepflanzen) als Inputmaterial oder zumindest als
Cosubstrat eingesetzt werden. Die direkte und indirekte Förderung der energetischen Nutzung nachwachsender
Rohstoffe hat das Interesse für diese Inputmaterialien und die entsprechende Technik stark wachsen lassen.
Die
IGW setzt besonders im Bereich der Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen auf praxisorientierte Lösungen
unter Berücksichtigung der standortspezifischen Rahmenbedingungen. Insbesondere die nachhaltige Energiegewinnung
bietet die Chance, eine hohe regionale Wertschöpfung zu realisieren, die für alle Beteiligten im
Vordergrund stehen sollte.
Fragen Sie uns - wir erstellen die erforderliche Konzeption und planen die Anlage, damit auch Ihre
regionalen Ressourcen optimal genutzt werden.